Außerbörsliche Beteiligungen
Ausschnitt aus »Rastro« von Ralph Fleck (2003)
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Führende internationale Anleger, wie z.B. Harvard und Yale, legen rund 40% ihres Vermögens in außerbörslichen Investments an. Einige attraktive Vermögensklassen lassen sich anders nicht abbilden.
Wirkliche Portfolio-Diversifikation erfordert die Bemischung von solchen Investments. Diese entwickeln sich oftmals unkorreliert zum Aktienmarkt. Zu den außerbörslichen Beteiligungen gehören beispielsweise Geschlossene Fonds aus folgenden Bereichen:
- Venture Capital: Hier werden Firmenbeteiligungen an jungen unternehmen erworben, mit dem Ziel eines „Exits“ nach einigen Jahren. Eine solche Anlage ist naturgemäß nicht liquide, aber dennoch höchst aussichtsreich.
- Solarpark: Hier wird in einem spanischen Solarpark investiert. Ausschüttungen sind staatlich garantiert und an die Inflationsrate angepasst.
- Games-Fonds: Der Spiele-Markt ist inzwischen größer als die Musik- oder Film-branche. Investoren können an diesem Wachstumsmarkt partizipieren, in dem sie die Entwicklung neuer Spiele finanzieren.
- CO² -Emissionsrechte: Anleger partizipieren an dem weltweiten Handel mit Rechten für Emissionsausstoß. Vorteile liegen in aussichtsreichen Renditen sowie einem Beitrag zum Umweltschutz.








