Die Strategische Asset Allokation ist Ausgangspunkt unseres Investmentprozesses. Empirische Analysen haben gezeigt, dass rund 80% der Performance von gemischten Wertpapierportfolios aus der Strategischen Vermögensaufteilung resultieren. Hierbei identifizieren wir zunächst Chancen und Risiken in den einzelnen Vermögensklassen, z.B. bei Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffen etc. Darauf aufbauend legen wir die Strategische Asset Allokation unter Berücksichtigung der persönlichen Anforderungen des Kunden fest.

Regelmäßig finden Anpassungen bei Änderungen des Chancen-/Risikoprofils einzelner Vermögensklassen statt. Die Portfoliokonstruktion besteht aus der Synthese von Asset Allokation und Titelauswahl innerhalb der Vermögensklassen. Dabei erfolgt eine Diversifikation nach Regionen und Sektoren, wodurch das Risiko vermindert wird. Regelmäßig findet ein sog. Rebalancing des Portfolios statt. Beispiel Aktienquote: In Hausse-Phasen erhöht sich durch den Kursanstieg die Aktienquote des Portfolios quasi automatisch. Zwecks Wiederherstellung der ursprünglich vorgesehenen Aktienquote werden Aktien verkauft.

Diese antizyklische Vorgehensweise führt auf lange Sicht zu einer attraktiven Wertentwicklung der uns anvertrauten Gelder.